Diese Seite veröffentlicht keinen Test, weil sie keinen durchgeführt hat, und keine der zwölf gelesenen deutschen Quellen tut es. Was hier steht, sind Preise. Was ein Test leisten kann und was nicht, lohnt trotzdem eine Seite, weil die Antwort die Kaufentscheidung verschiebt.
Wer in Deutschland testet
Stiftung Warentest und die Fachpresse veröffentlichen Gerätetests, der Bundesverband Wärmepumpe Absatz- und Marktdaten unter Zahlen und Daten. Von den zwölf für diese Übersicht gelesenen Anbieter- und Ratgeberseiten misst keine selbst. thermondo verweist auf seiner eigenen Kostenseite auf einen fremden Testsieg: 'den Testsieger von Buderus, bereits ab 8.700 € nach Förderung (bei maximaler Förderung von 80 %)'.
Was ein Test misst
Das Gerät unter genormten Bedingungen: Leistungszahl bei definierten Quellen- und Vorlauftemperaturen, Schallleistung, Handhabung, Verarbeitung. Das sind Vergleichswerte zwischen Geräten und sie sind nützlich, wenn zwei Angebote zwei Fabrikate vorschlagen. Sie sind keine Prognose für Ihr Haus.
Was er nicht misst
Ihre Heizlast, die Vorlauftemperatur Ihrer Heizflächen und die Qualität der Auslegung. Diese drei bestimmen die Jahresarbeitszahl, und die bestimmt die Rechnung: Enpal beziffert einen Punkt Unterschied mit 1.200 € gegen 933 € im Jahr. Ein Testsieger in einer überdimensionierten Anlage mit 60 Grad Vorlauf bleibt teuer, und ein mittelmässiges Gerät in einem gut abgeglichenen System ist günstig.
Was vor dem Fabrikat kommt
Die Bauart. Enpal ordnet sie: 'Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit 29.000 bis 47.000 € am günstigsten, Grundwasserwärmepumpen mit 42.000 bis 68.000 € am teuersten.' Zwischen den Bauarten liegt mehr Geld als zwischen zwei Geräten derselben Bauart, und diese Entscheidung fällt am Grundstück, nicht im Testbericht.
Questions people ask about test wärmepumpen
Welche Wärmepumpe hat den Test gewonnen?
Diese Übersicht testet nicht und nennt deshalb keinen Sieger. Tests veröffentlichen Stiftung Warentest und die Fachpresse.
Hilft ein Testsieg bei der Auswahl?
Beim Vergleich zweier Fabrikate ja. Über den Verbrauch im eigenen Haus entscheidet die Jahresarbeitszahl, und die hängt an Heizlast und Vorlauftemperatur.
Was ist wichtiger als das Fabrikat?
Die Bauart. Enpal beziffert den Abstand zwischen der günstigsten und der teuersten mit 29.000 bis 68.000 €.